Mariä Himmelfahrt Wächtersbach

 

Herz Jesu Schlierbach

 

Nikolaus-Bauer-Haus


 

Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke bei der Weihe der Apostelkreuze

Die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt in Wächtersbach hat ihre Apostelleuchter und
-kreuze wieder. Die einst fest in die Wände integrierten und den Kirchenraum strukturierenden Objekte erscheinen in ihrer ursprünglichen Form, ohne dass sichtbare Eingriffe in das Mauerwerk nötig wurden. Die Konstruktion neuer verdeckter Befestigungselemente und die Montage erfolgten unentgeltlich durch die Firma Cobra Bandstahl aus Wächtersbach. Die dazu erforderliche Herrichtung der Trägersteine für die Leuchter und der Ersatz von beschädigten Apostelkreuzen geschahen, ebenfalls kostenlos, durch die Steinbildhauerei Rode in Linsengericht-Altenhasslau. Den beiden Firmen sei herzlich gedankt, denn durch deren Großzügigkeit entstanden der Kirchengemeinde keinerlei Kosten für die Restaurierung.

In einem feierlichen Gottesdienst, mitgestaltet vom evangelischen Kirchenchor, wurden die Leuchter und Kreuze am Samstag vor dem 2. Advent von Generalvikar Professor Dr. Stanke geweiht. Sie sollen daran erinnern, dass die Kirche auf den Fundamenten der Apostel errichtet ist.

Den Abschluss der Festmesse bildete ein „Salve Regina“, gesungen von der Chorleiterin und Kantorin Lysann Berger, an der Orgel begleitet vom Komponisten des Werkes, Sascha André Heberling, Kantor an der Marienkirche Gelnhausen.

Bei festlichen Anlässen werden nun wieder die Apostelkerzen im Gottesdienst in der Kirche Mariä Himmelfahrt Wächtersbach leuchten.

 
 

EfA - Essen für Alle

 

Krypta Mariä Himmelfahrt