Mariä Himmelfahrt Wächtersbach

 

Herz Jesu Schlierbach

 

Nikolaus-Bauer-Haus


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Erstkommunion 2017

ERSTKOMMUNION Sonntag, 23. April 2017, um 09.30 Uhr in der Kirche Mariä Himmelfahrt Wächtersbach

 

Mit Jesus Türen öffnen

19 Kinder haben sich auf die feierliche Erstkommunion vorbereitet

und wir wollen sie auf ihrem Weg mit unserem Gebet begleiten.

 

Kommunionkinder

Aus Wächtersbach-Innenstadt:

Tom Bräuer

Fidel Patrus Geuvara

Laurin Gallas

Constantin Grosch

Josef Krause

Joana Lehmann

Marco Musik

Valentina Nix

               

Aus Wächtersbach-Wittgenborn:

Nils Hensel

Nikole Mikuszewska

                                              

Aus Wächtersbach-Neudorf:

Mara Schmidt

 

 

Aus Brachttal:

Julian Alt

Simon Burghardt                

Phil Eckhardt        

Sina El Moussaoui

Finn Janik Hermann

Kira Mercer

Alicia Schneider

Jan-Jakob Seeliger

 

Aktionstag der Kommunionkinder am 11.3.2017


Am Samstag, dem 11.3.2017 kamen alle Wächtersbacher, Brachttaler und Birsteiner Kommunionkinder mit ihren Eltern zusammen, um das traditionelle Kommunionkerzenverzieren zu zelebrieren. Es wurde eifrig beraten, gebastelt und gestaltet, so dass am Ende tatsächlich 26 individuelle kleine Kunstwerke zu bestaunen waren.
Gleichzeitig konnten die Brachttaler und Wächtersbacher Kinder ihre Gewänder anprobieren. Ein feierlicher Moment, der das große herannahende Ereignis langsam spürbar machte.

Natürlich wurde auch ausgiebig geplaudert, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Die Kinder konnten miteinander spielen, an einer Kirchenrallye teilnehmen und das Kindergottesdienstkreuz verzieren. Tatkräftige Hilfe boten an diesem Tag sechs Firmbewerber, die mit den Kindern herumtobten, beim Verzieren der Kerzen, beim Aufräumen und bei der Bewältigung des Spülberges halfen. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt!


Herzlichen Dank auch an die fleißigen Näherinnen, Frau Kluth und Frau Jüttner, die geduldig das Abstecken und Nähen der 19 Kommuniongewänder übernahmen und natürlich an alle Eltern, die ihre Kinder unterstützten und leckere Kuchen spendeten.       

Erstkommunionkinder heulen den Dietershausener Vollmond an und die Grippewelle nieder

 

Am zweiten Februarwochenende fand auch in diesem Jahr wieder eine Kommunionkinderfreizeit im Schönstattzentrum, Dietershausen statt. Leider stand der Start der Veranstaltung zunächst unter keinem guten Stern, da viele Kinder von der Grippewelle heimgesucht wurden und kurzfristig absagen mussten. Von 26 Kommunionkindern konnten am Freitag zunächst nur 18 Kinder mitfahren, am Samstag waren es jedoch schon 19 und am Sonntag immerhin 20.

Schnell fühlten sich alle Kinder im Schönstattzentrum wegen der liebevollen Aufnahme der Schwestern wohl, erkundeten fröhlich das Areal und   lernten sich auch dank lebhafter, gegenseitiger Zimmerbesuche gut kennen.
Am ersten Abend musste freilich eine Fackelnacht-wanderung stattfinden, bei der der Vollmond kräftig angeheult und die Grippewelle niedergebrüllt wurde.

Die Katechesen, die auch in diesem Jahr das Thema „Schuld, Umkehr und Versöhnung“ bearbeiteten, konnten in zwei Kleingruppen durchgeführt werden. Pfarrer Heller und alle Katechetinnen waren von der intensiven und guten Mitarbeit der Kinder begeistert. Schritt für Schritt wurden die Mädchen und Jungen auf das Sakrament der Buße vorbereitet, das sie dann auch Samstag-nachmittag zum ersten Mal empfangen durften.     

Selbstverständlich muss ein solch bewegender und bedeutender Tag mit einem rauschenden Versöhnungsfest enden und so geschah es. Das Obstkorbspiel, die Reisenach Jerusalem, Wattepusten und Schwungtuch-toben standen mit auf dem Programm.
Wahrscheinlich war es dieser ausgelassenen Anstrengung zu verdanken, dass die Flure des Hauses in der zweiten Nacht wunderbar ruhig blieben und die Katechetinnen am Sonntag früh die Kinder wecken konnten und nicht umgekehrt, wie tags zuvor.

Am Sonntag waren nach der morgendlichen Katechese und dem letzten gemeinsamen Mittagessen alle Eltern zum abschließenden Gottesdienst eingeladen.
Am Ende waren alle dankbar für dieses herrliche Wochenende mit den vielen Eindrücken und Erlebnissen.

Allen Katechetinnen sei an dieser Stelle herzlich für die gute Unterstützung gedankt, ebenso den Schwestern des Schönstattzentrums für die herzliche Aufnahme und Betreuung.      

 

Autorin:
Carola Plambeck

Gemeindereferentin

 

Mit Jesus Türen öffnen

Am Samstag, dem 5.11.2016 wurden neunzehn neue Kommunionkinder der Gemeinde Mariae Himmelfahrt, Wächtersbach mit Herz-Jesu, Brachttal während der feierlichen Sonntagvorabendmesse vorgestellt.

Das diesjährige Motto der Vorbereitung lautet: „Mit Jesus Türen öffnen.“ Die Tür hat gerade in der Heiligen Schrift hohen symbolischen Charakter. Während die verschlossene Tür ein Sinnbild ist für Ausgeschlossensein, Trennung, beschränkte Sicht oder eingeengten Handlungsspielraum, steht die weit geöffnete Tür für Aufnahme-bereitschaft, Zugewinn, Handlungs- und Erkenntnisfreiraum. Eine Tür oder ein Tor zu durchschreiten bedeutet, einen Übergang zu schaffen.

Übergänge oder Lebensaufgaben zu meistern bzw. Lebenstüren zu öffnen, fällt uns Menschen nicht immer leicht. Häufig sind wir dabei auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Jesus selbst gibt uns hierzu im Lukasevangelium (Lk 12, 32-34) hilfreiche „Schlüssel“ in die Hand. Vertrauen auf ihn, der uns in jeder Situation liebend begleitet und Achtsamkeit auf die wahren Schätze des Lebens.

Die Vorbereitungszeit auf das Fest der Ersten Heiligen Kommunion möchten wir gerade dazu nutzen, die Kinder sensibel zu machen für die vielfältigen Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen, damit sie ein unerschütterliches Vertrauen aufbauen können. Und schließlich möchte die Vorbereitung den Blick der Kinder schärfen für die wirklichen Schätze des Lebens, die uns geschenkt sind und die es zu pflegen gilt.
Hierzu werden gemeinsam mit Katechetinnen wöchentliche Gruppenstunden durchgeführt und Weggottesdienste gehalten, in die die Eltern gut eingebunden sind.

Wir danken allen Eltern und Gemeindemitgliedern, die sich in besonderer Weise für die neuen Erstkommunionkinder engagieren. Wir danken auch für die vielen Gebetspaten, die die Kinder mit ihren Gebeten während der Vorbereitungszeit begleiten wollen.


C. Plambeck

Gemeindereferentin